Was für ein Experte bin ich eigentlich? (Teil 1)

Es gibt Dinge, die glaubt man jahrelang bis man vom Gegenteil überzeugt wird (die Sache mit dem Spinat, der aufgrund des hohen Eisengehalts angeblich „gesund“ sein sollte fällt mir da spontan ein – irgendwann stellte sich heraus, dass der vermeintliche gesundheitsfördernde Effekt auf einem simplen Rechenfehler basierte).

Ein wenig fühle ich mich so, als mir während eines PowerShell-Trainings angedeutet wurde, dass das Voranstellen eines .\ vor dem Namen eines Skripts im aktuellen Verzeichnis unnötig sei, wenn sich das .\ im Suchpfad der Path-Variablen befindet (der Teilnehmer, der dieses vorschlug, wußte noch nicht viel über die PowerShell, hatte aber jahrelange Unix-Erfahrung). Und tatsächlich, wenn man ein .\ an die Path-Variable anhängt kann man ein Skript (genau wie eine Exe-Datei) direkt durch Eingabe seines Namens starten und muss kein .\ mehr voranstellen (auch die Erweiterung .Ps1 muss nicht mehr angegeben werden). Da habe ich im Buch doch wider besseren Wissens glatt behauptet, dass dies die einzige Möglichkeit sei ein Skript zu starten.

Und da ich gerade im „Asche auf mein Haupt“-Modus bin – auf Seite 141 muss es bei WQL natürlich „WMI Query Language“ und nicht „Windows Query Language“ heißen.

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